Jennifer Jennsel

Magischer realismus und symbolismus

 

 

Jennifer Ruiz Cea (Künstlername: Jennifer Jennsel) Mexiko-Stadt, 1970

 

Ich bin eine mexikanische Malerin, die seit 2011 in Deutschland lebt. Meine künstlerische Ausbildung ist zum Teil autodidaktisch, obwohl ich einen Großteil meiner künstlerischen und technischen Kenntnisse im Bereich der Malerei direkt von meinem Vater, dem mexikanischen Maler José Luis Ruissó, erworben habe, der den ersten wichtigen Einfluss auf meine Malerei hatte. Meine späteren Vorbilder stammen hauptsächlich aus dem Präraffaelismus, dem Symbolismus, dem Surrealismus, der Renaissancekunst, der fantastischen Kunst und auch aus der mexikanischen Folklore.
Ich arbeite hauptsächlich mit Ölfarben und Graphitzeichnungen, gelegentlich male ich auch mit Aquarell- und Acrylfarben. Mein Malstil lässt sich dem magischen Realismus und dem Symbolismus zuordnen.
Ich erzähle gerne Geschichten, die durch die Wesen in meinen Gemälden verkörpert werden (Frauen und Blumen sind eine Konstante in meinem Werk). Mein Interesse gilt dem Versuch, den Menschen und seinen Geist, seine tiefsten Gefühle, seine Beziehung zu seiner Umgebung, seine unzerbrechliche Verbindung zur Natur sowie die Aufwertung seines kulturellen und historischen Erbes, seiner Überzeugungen und seiner Fantasie zu verstehen und zu schätzen.
Derzeit lebe ich in Berlin, wo ich mir mit meinem Mann, dem ebenfalls künstlerisch tätigen Willi Büsing, das Atelier „Corazón Verde” teile.